Auszüge aus der Konzeption

der

Anna Maurer
Seilerstraße 21 – 71144 Steinenbronn
Telefon: 0172-2678947
E-Mail: anna@kita-gubserblick.de

Stand: Juni 2020

 

 

Inhalt

1. Vorwort
(1.1. Merkmale der Kindertagespflege)

2. Tagespflegestelle
(2.1. Zur Kindertagespflegeperson)
2.2. Lage und Größe der Tagespflegestelle
2.3. Räume
2.4. Öffnungs- und Schließzeiten

3. Kosten der Unterbringung

4. Ziele und Umsetzung der pädagogischen Arbeit
4.1. Mein pädagogisches Profil
4.2. Meine Ziele
(4.3. Freispiel)

5. Beobachten und Dokumentation
5.1. Beobachten und Dokumentieren
5.2. Portfolio

6. Organisation der pädagogischen Aktivitäten
6.1. Exemplarischer Tagesablauf
6.2. Ernährung, (Mahlzeiten, Gesundheit)
6.3. Krankheit / (Hygiene / Sauberkeitserziehung)

7. Gestalten von Übergängen
7.1. Eingewöhnung
7.2. Ausgewöhnung

8. Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten
8.1. Elterngespräche
(8.2. Elterncafés)
(8.2.1. Sommerfest)
(8.2.2. Herbstlichterfest)
8.2.3. Ausflüge

(9. Kooperation / Qualitätssicherung)
(9.1. Kooperation)
(9.2. Qualitätssicherung)

10. Schlusswort

 

 

1. Vorwort

„Wie könnte es zu viele Kinder geben?
Das wäre, als würde man sagen, es gäbe zu viele Blumen!“
(Mutter Teresa)

Die pädagogische Konzeption für meine Kindertagespflege dient mir und auch Ihnen als Erziehungsberechtigte als Leitfaden meiner Arbeit. Sie erhalten einen Einblick in unseren Alltag und was Sie und Ihr Kind bei mir erwarten dürfen. Ich biete den Kindern eine familiäre und möglichst bedürfnisorientierte Betreuung und Erziehung in enger Partnerschaft mit Ihnen als Erziehungsberechtigte.

1.1. Merkmale der Kindertagespflege

(…)

2. Tagespflegestelle

2.1. Zur Kindertagespflegeperson

(…) Siehe Über mich

2.2. Lage und Größe der Tagespflegestelle

„Die wahre Entdeckungsreise liegt nicht darin, neue Länder zu erkunden, sondern die Wirklichkeit mit neuen Augen zu sehen.“
Marcel Proust

Die Kindertagespflege „Gubserblick“ öffnete im Januar 2020 ihre Türen und betreut seitdem 4 Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren.
Die Kindertagespflege befindet sich in der Gemeinde Steinenbronn, in einem freistehenden 2 Parteien-Haus mit Garten. In der Nähe des Hauses gibt es einige Spielplätze, einen Einkaufsladen (Knittel), eine Altenheimat, einen Kleintierzüchterverein, einen Aktivspielplatz, eine Bushaltestelle („Kirche“) und unser eingezäuntes Gartengrundstück im Maiermahd (Kleingartenanlage).

2.3. Räume
In der Tageswohnung befinden sich 2 Zimmer :
• Ein großes Spielzimmer, welches verschiedene Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten bietet,
• Ein Schlafraum, welcher uns zum Zurückziehen und dem Mittagsschlaf dient,
• Eine Küche, in der die Nahrungszubereitung und die gemeinsamen Mahlzeiten stattfinden,
• Ein Flur, der eine kleine Garderobe und Eigentumsfächer für Hausschuhe, Gummistiefel, Wechselsachen etc. bietet.

Unser Garten besteht aus einem gepflasterten Hof, einer Rasenfläche verschiedenen Beeten und diversen Schuppen.
Auf dem Rasen befinden sich verschiedene Obstbäume und Himbeersträucher. Diese bieten sich nicht nur zum Naschen, sondern auch zum Lernen und „Begreifen“ an.
Des Weiteren stehen ein Sandkasten, eine Rutschen-/Schaukelkombination, eine keine Rutsche und ein kleiner Aufstell-Pool im Garten, welcher gegebenenfalls im Sommer zum Planschen genutzt werden kann.

2.4. Öffnungs- und Schließzeiten
Mein Jahresurlaub beträgt 28 Tage, an denen die Kindertagespflege „Gubserblick“ geschlossen bleibt. Die Schließtage gebe ich jährlich zum Jahresende schriftlich bekannt.
Aufgrund meiner eigenen Elternzeit biete ich bis Dezember 2021 Plätze für Kinder, deren Eltern eine wöchentliche Betreuungszeit von bis zu 32,5 Stunden benötigen.
Die Betreuung der Kinder findet Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 14 Uhr, also 6,5 Stunden täglich statt.
Zwischen ca. 11.45 Uhr und 13.30 Uhr ist eine Abholung nicht möglich, da dort Mittagsruhe ist. Die Kinder müssen entweder davor oder im Anschluss abgeholt werden. Ausnahmen sind nur im Notfall und nach vorheriger Absprache möglich.
Alle Kinder müssen bis 9.00 Uhr anwesend sein, danach starten wir gemeinsam in den Tag.

 

3. Kosten der Unterbringung
• Die Höhe der Betreuungskosten wird zwischen Eltern und Tagesmutter verhandelt.
• Im Kreis Böblingen gibt es die Möglichkeit für Kinder unter 3 Jahre einen Vertrag mit der Wohnortgemeinde der Eltern abzuschließen. Die Eltern bezahlen die aktuellen Gebühren an die Ortsgemeinde.
• Eine Kostenbeteiligung durch das Jugendamt ist ebenfalls möglich.
• Bei Interesse bespreche ich mit ihnen gerne Näheres.
Ich empfehle den Eltern eine Kontaktaufnahme mit:
• TUPF Sindelfingen (07031 213710)

 

4. Ziele und Umsetzung der pädagogischen Arbeit

4.1. Mein pädagogisches Profil
„Das Schönste und Tiefste, was der Mensch erleben kann,
ist das Gefühl des Geheimnisvollen.”
(Albert Einstein)

Als Erzieherin arbeitete ich elf Jahre nach dem „infans“- Konzept (bei der Stadt Stuttgart „Einstein in der Kita“ genannt). Es stellt ein grundlegendes Handlungsmodell für die frühpädagogische Arbeit zur Verfügung. Das Konzept ermöglicht nachhaltiges Lernen der Kinder, indem es an die Themen und Interessen der Kinder anknüpft und deren Bildungsprozesse herausfordert. Die Kooperation auf Beziehungsebene ist dabei von großer Bedeutung und die Pädagogik wird dadurch eine sehr persönliche Angelegenheit zwischen Erwachsenen und Kindern.
Ein anderes Standbein meiner pädagogischen Arbeit war die Marte Meo-Methode. („Marte Meo“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „aus eigener Kraft etwas erreichen“.)
Marte Meo ist ein Video-Beratung-Konzept und versteht sich als ressourcen-orientiertes Programm zur Entwicklungsunterstützung und zur Verbesserung der zwischenmenschlichen Interaktion und Kommunikation. Es wurde von der Niederländerin Maria Aarts in den 80er Jahren begründet.
Hierzu werden Alltagssituationen videografisch aufgenommen und besonders auf Stärken und Möglichkeiten für Entwicklung hin analysiert.
Statt sich wie üblich auf Schwierigkeiten und daraus resultierende Probleme zu konzentrieren, wird der Blick bei Marte Meo auf Möglichkeiten zur Entwicklungsunterstützung gelenkt.

„Kinder brauchen es, dass Erwachsene ihre Initiativen wahrnehmen. In dem Moment, in dem das Kind eine Initiative zeigt, soll man Wörter dazu geben. So kann das Kind erfahren: Ich werde gesehen, was ich mache ist wichtig und wird respektiert. Es fängt an, seinen eigenen Initiativen zu trauen und wird befähigt zu sozialer Interaktion.“
(Maria Aarts – Ein Handbuch)

Für meine Kindertagespflege habe ich vor, in Anlehnung an das „infans“ Konzept und der Marte Meo-Methode zu arbeiten um die Kinder dort abzuholen, wo sie gerade stehen. Mir ist es dabei wichtig, jedes Kind individuell und bedürfnisorieniert zu sehen und auch Aktivitäten, Wörter und Materialen dementsprechend anzubieten.

4.2. Meine Ziele
„Als Erwachsene sind wir ein wesentlicher Teil
der Umgebung des Kindes.“
(Maria Montessori)

Mein Hauptanliegen ist es, den Kindern eine geschützte und liebevolle Umgebung zu bieten. Eine Umgebung in der sie sich sicher fühlen, sich entfalten und behaupten können. Besonders kleine Kinder brauchen emotionale Sicherheit, eine liebevolle Bezugsperson und einen geregelten Tagesablauf. Ich möchte diese Sicherheit, Geborgenheit und Vertrauen geben. Das Fördern der Selbstständigkeit nach dem Grundsatz „Hilf mir, es selbst zu tun“ ist ebenfalls von großer Bedeutung. Es unterstützt die Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und hilft ihnen Körperbewusstsein zu entwickeln. Durch das gemeinsame Miteinander können die Kinder Sozialverhalten und Streitlösungen erlernen.
Dabei lege ich Wert auf Individualität und schaue bei jedem Kind genau hin. Was braucht es, wo kann ich helfen und wo muss ich handeln?
Zusammenarbeit mit den Eltern, Einigung bei der Erziehung ihres Kindes, Wertvermittlung, gesunde Ernährung und Körperpflege, eigenständiges Essen und Sprachentwicklung fördern. Altersbezogene Ermunterung im Freispiel aber auch Anleiten zum Basteln und Malen. Ich möchte den Kindern ein höchstmögliches Maß an Geborgenheit und Sicherheit vermitteln, aber auch eine professionelle, individuelle und bedürfnisorientierte Betreuung anbieten. Dazu bilde ich mich stets fort.

4.3. Freispiel

(…)

 

5. Beobachten und Dokumentation

5.1. Beobachten und Dokumentieren
Die intensive Beobachtung ist ein unverzichtbarer Bestandteil meiner Arbeit. Sie dient als Richtlinie, mit der ich meine Zielsetzung erreichen will. Interessen, Fähigkeiten, besondere Neigungen können so erfasst werden und geben ein klares Bild über ihr Kind. Alle Beobachtungen und Dokumentationen werden schriftlich in einem Ordner festgehalten. Es gibt verschiedene Vorgehensweisen der Beobachtungen
• Gelegenheitsbeobachtung
• Videosequenzen
• gezielte Beobachtung
Sie ermöglichen mir das Kind so zu sehen wie es auf unterschiedlichste Situationen reagiert, Stärken können dadurch erkannt werden.

5.2. Portfolio
Portfolio – meint, dass die Dokumente in einem für jeden Kind anzulegenden Ordner gesammelt und geordnet werden.
Jedes Kind hat sein eigenes Portfolio, in welches alle Beobachtungen, Dokumentationen, Stärken und Entwicklungsfortschritte zusammengefasst werden. (…)

6. Organisation der pädagogischen Aktivitäten
6.1. Exemplarischer Tagesablauf
Alle Zeitangaben sind Richtwerte und abhängig vom aktuellen Tagesgeschehen, der Gruppendynamik, den geplanten Aktivitäten sowie den Witterungsverhältnissen und den Bedürfnissen der Kinder
07.30 Uhr Kindertagespflege öffnet
07.30 Uhr bis 09.00 Uhr Bringzeit, in dieser Zeit ist Ankommen – (Begleitung nach Bedarf) und Freispiel
09.00 Uhr bis 09.30 Uhr gemeinsames Frühstück
09.30 Uhr bis 11.00Uhr Freispiel, Bildungsarbeit, Garten oder ggf. außerhäusliche Aktivitäten
11.00 Uhr bis 11.30 Uhr Gemeinsames Mittagessen
11.45 Uhr erstes Abholen möglich
12.00 bis 13.45 Uhr Mittagsruhe – Keine Abholung in dieser Zeit
13.30 bis 14.00 Uhr Aufwachen, Freispiel, Abholzeit
14.00 Uhr Kindertagespflege schließt
Körperpflege wie Wickeln etc. findet nach Bedarf statt.
Mittagsruhe und Mahlzeiten werden individuell und bedürfnisorieniert für jedes Kind geplant.

6.2. Ernährung, Mahlzeiten, Gesundheit

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist mir wichtig, daher kochen mein Mann oder ich immer selbst.

Das Mittagessen besteht in der Regel aus mind. 2 Komponenten und bietet den Kindern immer eine Auswahl.

(…)
Die Kinder haben jeden Morgen die Möglichkeit in der Zeit von 9:00 Uhr – 9:30 Uhr gemeinsam zu frühstücken. In der Zeit davor, findet ein freies Frühstück statt.

Bitte beachten Sie diese festen Zeiten bei ihrer „Bring- Planung“, denn diese Zeit ist nicht individuell verschiebbar.

Die Mittagessenzeiten richten sich nach den Schlafgewohnheiten der Kinder, finden aber in der Regel zwischen 11:00 Uhr und 12:00 Uhr statt.
(…)

In einer Gruppe von Kindern kann es immer wieder dazu kommen, dass sich Krankheiten verbreiten und übertragen. Im Falle einer Erkrankung unterliegen Sie und ich einer gegenseitigen Meldepflicht.

Wichtig: Kranke Kinder werden von mir nicht betreut.

Es liegt in Ihrer Verantwortung als Eltern, sich ein soziales Netzwerk zu schaffen, welches zum Tragen kommt, wenn ihr Kind krank ist und sie berufstätig sind.

Wird ihr Kind während der Betreuungszeit krank, rufe ich Sie an und Ihr Kind muss so schnell wie möglich abgeholt werden.

Kinder, die fiebern, erbrechen oder Durchfall haben, können erst, nachdem sie 24 Stunden OHNE MEDIKAMENTE symptomfrei sind, wieder von mir betreut werden.

Bitte bedenken Sie, dass ich eine berufstätige Mutter bin und ich oder meine Kinder sich anstecken können und somit die Betreuung für alle entfällt!
Die Empfehlungen des RKI zur Wiederzulassung in Schulen und sonstige Gemeinschaftseinrichtungen ist für alle Eltern hier bindend.
In dem Fall, dass meine Kinder krank sind und zuhause bleiben müssen informiere ich Sie schnellstmöglich über die Infektionsgefahr. In der Regel biete ich weiterhin Betreuung an und Sie entscheiden selbst ob Sie das Ansteckungsrisiko eingehen möchten.

(…)

7. Gestalten von Übergängen
7.1. Eingewöhnung
Die Eingewöhnung gestalte ich in Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodell.

Sie staffelt sich in verschiedene Phasen. Die einzelnen Phasen und ihre Schwierigkeiten werden im Vorfeld mit Ihnen gut und genau besprochen. Verbindliche Absprachen müssen getroffen werden um eine erfolgreiche Eingewöhnung zu ermöglichen.

Doch zuvor müssen wir uns erst einmal kennen lernen.
Nachdem Sie mit mir in Kontakt getreten sind und noch bevor Sie und ich mich entscheiden einen Vertrag miteinander einzugehen, möchte ich Sie zu einem kleinen „Schnupperbesuch“ bei mir einladen. Dieser Besuch ist für beide Seiten unverbindlich.

Bei einem weiteren Termin geht es dann um die Klärung aller organisatorischen Fragen und Voraussetzungen, des Konzeptes und des Vertrages. Hier finden wichtige und verbindliche Absprachen zwischen Ihnen und mir statt. Außerdem kann ich dabei schon erste Kontakte zu Ihrem Kind aufnehmen und die Eingewöhnung starten.

Die Eingewöhnungsphase ist elementar wichtig für Ihr Kind, für Sie und mich, die Tagespflegeperson. Sie ebnet den Weg zu einer vertrauensvollen Beziehung und macht somit eine tägliche Betreuung möglich.

Durch langsame und begleitete Kontaktaufnahme zwischen Ihrem Kind und mir können zum einen Ihr Kind und Sie sich in „Trennung“ üben und zum anderen kann ich eine Beziehung zu Ihrem Kind aufbauen.

Die Eingewöhnungszeit ist eine sehr sensible und intensive Zeit, auch für die anderen Kinder der Gruppe. Daher ist die Eingewöhnung in der Regel zeitlich sehr klar begrenzt und es kann sein, dass sich ein Termin auch mal verschiebt.

Das wichtigste jedoch ist: Ihr Kind bestimmt die Eingewöhnungsgeschwindigkeit.

7.2. Ausgewöhnung
Wo es einen Anfang gibt, da gibt es auch ein Ende, so ist es mit der Tagespflegegruppe natürlich auch.

Um den Abschied von hier für Ihr Kind zu einem schönen Erlebnis zu machen beginnen wir schon frühzeitig damit, diesen zu thematisieren.
Wir besprechen gemeinsam was nach der Zeit in der Tagespflegegruppe kommt, in der Regel ist es ja dann der Start in die Kita, schauen uns zu diesem Thema Bilderbücher an und besprechen diese und wir planen sehr genau wie der Abschied von hier gestaltet werden kann damit es den Kindern dabei gut geht.
Die Kinder haben die Möglichkeit im Vorfeld eine Art „Umzugskarton“ zu gestalten in den wir dann alle Eigentumssachen und gesammelten Werke legen und somit symbolisch aus der Tagespflegestelle „ausziehen“.
Wir feiern alle gemeinsam ein kleines Abschiedsfest.
Den Tag des Abschiedes gestalten die Kinder dann ganz nach ihren Vorlieben. Sie können sich dazu ihr Lieblingsessen, Lieblingsbeschäftigung etc. aussuchen.
Im Fokus der Abschiedsphase steht nicht die Trauer um den „Verlust“, sondern die Freude auf das Neue!

 

8. Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten
8.1. Elterngespräche
Für die pädagogische Arbeit ist die Erziehungspartnerschaft zwischen Ihnen und mir unabdingbar.

Um die bestmögliche Betreuung und Förderung ihres Kindes zu gewährleisten ist es wichtig, dass wir in einem ständigen, ehrlichen und wertschätzenden Austausch miteinander stehen und Änderungen oder Veränderungen der Lebenssituation des Kindes jederzeit miteinander besprechen.
In diesem Zusammenhang möchte ich Sie nochmals an die beidseitige Schweigepflicht erinnern, Sie befinden sich in unserem Zuhause, alles was hier passiert, bleibt hier und wird auch hier besprochen.

Diese Möglichkeiten der Kommunikation können wir nutzen:
• kurze „Tür und Angel“ Gespräche, wenn die Situation dies zulässt
• terminierte Portfolio gestützte Elterngespräche, bei denen sichergestellt werden muss, dass sowohl Ihr, als auch mein Kind in dieser Zeit anderweitig betreut werden.
• In sehr dringenden Fällen können wir einen Telefontermin außerhalb der Öffnungszeiten vereinbaren.
• Das Einhalten von Absprachen, Terminen und Uhrzeiten ist für mich von großer Wichtigkeit
• Außerdem biete ich Ihnen nach Absprache gerne die Möglichkeit – in einem bestimmten festgelegten Rahmen – bei mir zu hospitieren. Bei Interesse sprechen Sie mich an!

(…)
8.2.3. Ausflüge
Grundsätzlich biete ich nur Ausflüge an, die ich alleine mit den Kindern bewältigen kann. Wir werden viel Zeit im Freien verbringen, sehen größere Ausflüge jedoch als etwas Besonderes, (das nicht jeden Tag geboten wird).

 

9. Kooperation / Qualitätssicherung
9.1 Koopberation
(…)

9.2. Qualitätssicherung

(…)

10. Schlusswort

„Jedes Kind ist etwas Besonderes. Kinder sind wie
Schmetterlinge im Wind…
Manche fliegen höher als andere, doch alle fliegen so gut sie können…
Warum vergleichen wir sie miteinander?
Jeder ist anders… Jeder ist etwas Besonderes…
Jeder ist wunderbar und einzigartig!!!“

Ich habe diese Worte für das Schlusswort gewählt, weil ich sie für sehr wichtig halte und sie in der Tagespflege liebevoll umsetzen möchte. Ich freue mich darauf jedes Ihrer Kinder individuell zu betreuen und in jedem von ihnen das Besondere und Einzigartige hervor zu kitzeln.

 

Liebe Eltern,

ich hoffe sehr, dass ich Ihnen mit meinen Konzeptionsauszügen einen kleinen Einblick in meine Arbeit geben konnte und es würde mich freuen, Sie und ihr/e Kind/er bald in meiner Kindertagespflege begrüßen zu dürfen.

Für weitere Informationen und die vollständige Konzeption stehe ich Ihnen gerne telefonisch, per E-Mail oder in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Ihre Anna Maurer